Patchwork-Krabbeldecke

Heute gibt es mal wieder einen Beitrag ganz ohne Papier. Es war schon jahrelang ein Ziel von mir eine Patchworkdecke zu nähen.  Nachdem ich dann die Krabbeldecke einer Freundin immer wieder bewundert habe musste ich auch endlich eine in Angriff nehmen. Kurz bevor ich im Dezember mit der Decke anfangen wollte ging dann meine gute alte Pfaff kaputt. Das ist doof wenn man gerade so in Tatendrang ist, aber immerhin hat sie nun auch schon 40 Jahre auf dem Buckel. Mitte Januar kam sie dann von der Reparatur zurück und ich konnte endlich mit meinem Quiltprojekt starten – und es vor allem auch erfolgreich beenden. So eine Decke bzw. ein Quilt ist wirklich zeitaufwendig und erfordert sehr viele Arbeitsschritte. Aber am Ende wird man mit einem ganz individuellen und besonders schönen Stück belohnt, dem man ansieht wie viel Arbeit und Liebe man hinein gesteckt hat. Lina gefällt die Decke auch sehr gut wie man sehen kann.

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2 Gedanken zu “Patchwork-Krabbeldecke

  1. Einfach schick! Dein Nähprojekt sieht aber gar nicht so einfach aus, da du ja noch alles gequiltet hast. So eine Spieldecke hätten wir auch gern. Da ich aber noch nicht einmal Topflappen häkeln kann, wird das wohl nichts…
    Tina

    1. Dankeschön! Bei der nächsten Krabbeldecke werde ich auf jeden Fall nur gerade an den Nähten entlang quilten. Das wurde nicht so exakt wie ich es mir vorgestellt hatte, weil man ja auch immer die ganze Zeit die Decke durch die Maschine schieben bzw. ziehen muss.

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